Auszubildende, die statt eines Kredites lieber ein Girokonto mit Dispokredit führen sollten immer die Zinsen vergleichen bevor sie sich für ein bestimmtes Angebot entscheiden.
Verbrauchermagazine raten den Verbrauchern immer wieder dazu Preise zu vergleichen und sich auf diese Weise ein günstiges Angebot zu sichern. Diejenigen, die diesen Rat nicht befolgen werden definitiv das Nachsehen haben, denn es gibt große Unterschiede zwischen den Angeboten der Banken und man kommt bei manch einer weit billiger weg als bei der anderen.
Wieder einmal sind es die Direktbanken, die mit den günstigsten Angeboten daher kommen. Teilweise muss man bei einer Bank im Internet mit nur sechs Prozent Zinsen im Jahr rechnen, was im Vergleich zu den Filialbanken sehr wenig ist.
Bei den Sparkassen und Volksbanken muss man sogar mehr als das doppelte an Zinsen hinnehmen, obwohl es sich um das gleiche Produkt handelt. Es ist also ratsam bei Zinsen in Höhe von über 13 Prozent nicht auf Pump zu kaufen und lieber zu sparen.
Es gibt aber auch Direktbanken, die mit Zinsen auf den Dispokredit daher kommen, die denen der Direktbanken in nichts nach stehen. Bei der 1822direkt, einer Tochter der Frankfurter Sparkasse, muss man beispielsweise mit Zinsen um die zehn Prozent rechnen. Auch die Volkswagenbank oder die Audi Bank direct können keine günstigen Zinsen anbieten und die Kunden müssen mit mindestens zehn Prozent Dispozinsen rechnen.
Da kommt doch die Frage auf, wie es sein kann, dass Direktbanken, die in der Regel kein großes Filialnetz und keine mehrere hundert Mitarbeiter beschäftigen, solch hohe Dispozinsen bieten. Die Antwort steht in den Sternen, Auszubildende sollten sich also möglichst eine der Direktbanken aussuchen, die ihren Kunden niedrige Dispozinsen bieten kann, denn sonst können einem die Schulden sehr schnell über den Kopf wachsen.
Dienstag, März 16th, 2010 | Autor: admin
Kategorie: Allgemein
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